Social Media Trends 2019

Jährlich werden ausgewählte Branchenexperten befragt, welche Social Media Trends zu erwarten sind. Bei diesen Themen waren sich alle einig:

Stories: Alles fing mit Snapchat an: Foto machen, kreative Filter nutzen, den Moment mit Freunden teilen. Und zwar nur für kurze Zeit, denn das Foto löst sich nach wenigen Sekunden von selbst wieder auf. Mittlerweile werden 10 Milliarden Video-Clips pro Tag über den Instant-Messaging-Dienst versendet, Rekord! Snapchat entspricht eher einem Tagebuch, liken und kommentieren ist nicht möglich. Über eine Abfolge von „Snaps“ können Stories nach dem traditionellen, chronologischen Aufbau beim Geschichtenerzählen kreiert werden. Der Dienst kommt noch immer gut an, weil Storytelling im Trend liegt. Die Inhalte sind echt, persönlich und vertrauenserweckend. Wer die eigene Marke entlang einer Story erzählt, überzeugt auch Konsumenten.

Messenger-Marketing: In einer Zeit der schnellen Kommunikation, wird Messenger-Marketing immer beliebter. Denn Kurznachrichten-Dienste verbessern den Service und binden Kunden stärker an das Unternehmen. WhatsApp, Facebook Messenger und Skype werden am häufigsten genutzt, um die direkte Kommunikation zu individualisieren und automatisieren. Das gelingt mithilfe von Chatbots, die plattformübergreifend auf den Nutzer eingehen. Startet eine Anfrage auf der Website und wird auf WhatsApp weitergeführt, muss der Chatbot den Kunden anhand von Daten wiedererkennen und die Anfrage entsprechend weiterverfolgen.

Live Content: Bewegtbild war schon 2018 im Trend, in diesem Jahr entwickelt es sich in der Live-Version weiter. Facebook und Instagram rüsten beim Livestreaming bereits stark nach. Die Interaktivität zwischen Unternehmen und Kunden, die sich durch solche Formate ergibt, ist besonders hoch.

Messbarkeit: Um den Erfolg einer Kampagne zu beurteilen, ist die Messbarkeit aller Aktivitäten wichtig. Die Zahlen und Daten von Nutzern geben eine Auskunft darüber, ob sich die Investition in eine bezahlte Anzeige lohnt. Die bloße Reichweite ist dabei weniger interessant als die Conversions. Erst wenn die Marketing-Botschaft zur gewünschten Aktion (Website-Besuch, Kauf etc.) führt und der Besucher eines Online-Shops in einen Käufer umgewandelt wird, ist die Aktivität langfristig sinnvoll. Voraussetzung ist natürlich, dass alle Plattformen inklusive Website miteinander vernetzt sind und einer einheitlichen Strategie folgen.

Haben Sie Interesse an einer (neuen) Kampagne? Wir folgen den Trends der Branchenexperten und beraten Sie gerne zum Thema Social Media. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin!